Hund in Bangalore. Update: Die Wand mit „Stick no bills“. Man gewöhnt sich an das scharfe Essen, und „Zapfenstreich“. Das Bananenblatt

  • Irgendwo auf dem Weg zum Büro waren Hunde. Ungewöhnlich daran war: Sie waren angekettet und größer als die heiligen Kälber nebenan. Und: Sie waren nicht das hier übliche Flohtaxi, sondern richtig schön gepflegt und mit glänzendem Fell.
  • immer noch keine bills an der Wand
  • abends waren wir noch mit zwei weiteren Indien-Veteranen Essen. Hah, Erfolg: Ich härte mich langsam gegen das ultra-scharfe Essen hier ab. Und super-lustig war’s auch. Um 23:00 mussten wir allerdings das Restaurant verlassen, um die Zeit ist hier Sperrstunde – alles, wirklich alles macht zu. Aber man wird uns ja doch nicht ganz so einfach los, und nach 20 Minuten Fussmarsch waren wir um Mitternacht im Hotel. Um die Zeit waren die Strassen in dieser 8-Millionen-Stadt völlig menschenleer, sogar die sonst so penetranten Dreiradrikschas waren schon schlafengegangen!
  • Das Bananblatt lag immer noch da.