Tja… eigentlich wäre „Change“ schon ein spannender Titel für einen Artikel hier… aber es ist „nur“ der Name eines Buches – eines Buches von Paul Watzlawick. Ausgeschrieben heisst das Dings: „Change. Principles of Problem Formation and Problem Resolution.“ – ein exzellentes Buch, denn es stellt nicht nur die Trivialität fest, daß es so etwas wie „zu viel des Guten“ gibt sondern beschreibt auch die logische Umgebung dieser Situationen – und wie man aus ihnen entkommt.

Das müsste man doch auch auf internationale Politik anwenden können, oder? Dies bleibt dem geneigten Leser als Übung überlassen 😉